Über mich
Biografische Stationen, politische Haltung und parlamentarische Arbeit der Bundestagsabgeordneten Isabelle Vandre.
Mein politischer Weg
Wir können Veränderung erkämpfen
Ich lege mich mit Immobilienspekulanten an, die Wohnungen zur Ware und ganze Städte zum Spielplatz für Renditejäger machen. Ich kämpfe gegen Finanzkriminalität und die Tricks der Überreichen, die Milliarden am Staat vorbeischleusen, während Krankenhäuser schließen und Schulen verfallen.
Genauso stelle ich mich den Rechten entgegen – egal ob sie in Parlamenten sitzen oder auf dem Brandenburger Dorfplatz ihre Hetze verbreiten. Demokratie verteidigt man nicht nur in Sonntagsreden, sondern überall dort, wo Menschen angegriffen und eingeschüchtert werden. Deswegen unterstütze ich CSDs in Rheinsberg oder Bernau genauso wie Mieter:inneninitiativen in Potsdam.
Und ich will nicht Teil einer Politik sein, die sich von den Menschen entfernt. Deshalb deckele ich mein Abgeordnetengehalt. Ein Teil davon geht an Initiativen, Bewegungen und Menschen, die Unterstützung brauchen. Politik darf kein Karriereprojekt sein – sie muss ein Werkzeug sein, um gemeinsam etwas zu verändern.
Ich bin überzeugt: Die Mehrheit der Menschen will eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der Wohnungen zum Wohnen da sind und nicht zum Spekulieren; in der Pflegekräfte und Erzieher:innen wichtiger sind als Hedgefondsmanager; in der Demokratie mehr ist als ein Kreuz auf dem Wahlzettel.
Diese Veränderung wird nicht von alleine kommen. Aber sie ist möglich – wenn wir sie gemeinsam erkämpfen.
Dann können wir den Überreichen ihre Macht streitig machen, den Rechten
entgegentreten und eine Gesellschaft aufbauen, die für die Vielen da ist – nicht für die Wenigen.
Ich lege mich mit Immobilienspekulanten an, die Wohnungen zur Ware und ganze Städte zum Spielplatz für Renditejäger machen. Ich kämpfe gegen Finanzkriminalität und die Tricks der Überreichen, die Milliarden am Staat vorbeischleusen, während Krankenhäuser schließen und Schulen verfallen.
Genauso stelle ich mich den Rechten entgegen – egal ob sie in Parlamenten sitzen oder auf dem Brandenburger Dorfplatz ihre Hetze verbreiten. Demokratie verteidigt man nicht nur in Sonntagsreden, sondern überall dort, wo Menschen angegriffen und eingeschüchtert werden. Deswegen unterstütze ich CSDs in Rheinsberg oder Bernau genauso wie Mieter:inneninitiativen in Potsdam.
Und ich will nicht Teil einer Politik sein, die sich von den Menschen entfernt. Deshalb deckele ich mein Abgeordnetengehalt. Ein Teil davon geht an Initiativen, Bewegungen und Menschen, die Unterstützung brauchen. Politik darf kein Karriereprojekt sein – sie muss ein Werkzeug sein, um gemeinsam etwas zu verändern.
Ich bin überzeugt: Die Mehrheit der Menschen will eine solidarische und gerechte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, in der Wohnungen zum Wohnen da sind und nicht zum Spekulieren; in der Pflegekräfte und Erzieher:innen wichtiger sind als Hedgefondsmanager; in der Demokratie mehr ist als ein Kreuz auf dem Wahlzettel.
Diese Veränderung wird nicht von alleine kommen. Aber sie ist möglich – wenn wir sie gemeinsam erkämpfen.
Dann können wir den Überreichen ihre Macht streitig machen, den Rechten
entgegentreten und eine Gesellschaft aufbauen, die für die Vielen da ist – nicht für die Wenigen.
Was mich umtreibt
Dafür setze ich mich ein
Bezahlbares Wohnen & Mieter:innenschutz
Ich lege mich mit Immobilienspekulanten an, die Wohnungen zur Ware und ganze Städte zum Spielplatz für Renditejäger machen. Wohnen ist für mich ein Grundrecht und dafür werde ich immer und zu jeder Zeit kämpfen. Für ein Leben ohne Angst vor Verdrängung, Spekulation oder explodierenden Mieten!
Gute Arbeit & faire Löhne
Ich kämpfe für einen höheren Mindestlohn, sichere Jobs und eine sanktionsfreie Mindestsicherung! Diese Kämpfe gehören für mich zusammen: Eine solidarische Mindestsicherung führt zu höherem Druck auf Arbeitgeber und unterstützt die Arbeiter:innen in Tarif- und Lohnverhandlungen.
Solidarische Klimapolitik
Klimagerechtigkeit bedeutet für mich zwei Dinge: 1. Die Kosten für eine klimagerechte Transformation unserer Industrie und Gesellschaft bezahlen diejenigen, die das Klima am meisten schädigen, also Reiche und Konzerne. Und 2. Brauchen die Menschen im globalen Süden, die jetzt schon am stärksten unter den Klimaveränderungen leiden, unsere Solidarität und Unterstützung.
Öffentliche Daseinsvorsorge
Während Überreiche auf Yachten und in Privatjets ihre Partys feiern, wird uns erzählt, dass für die öffentliche Infrastruktur kein Geld da sei! Das Gegenteil ist richtig: Wir können funktionierende Schulen, einen guten ÖPNV und ein solidarisches Gesundheitssystem schaffen, indem wir von denen nehmen, die unsere Zukunft auf Aktienmärkten verzocken.
Antifaschismus & Demokratie
Ob in Parlamenten oder auf dem Brandenburger Dorfplatz: Demokratie verteidigt man nicht in Sonntagsreden, sondern überall dort, wo Menschen angegriffen und eingeschüchtert werden. Ich unterstütze CSDs und antifaschistische Initiativen in Brandenburg durch praktische Solidarität vor Ort und politischen Druck im Bundestag.
Feminismus & Gleichstellung
Für mich ist Feminismus mehr als eine innere Haltung. Es ist der Weg zu einer gerechteren Gesellschaft und Essenz meiner politischen Arbeit. Feminismus ist die faire Verteilung der Sorgearbeit, öffentlichen Aufgaben und politischer Macht und die konsequente Bekämpfung von Sexismus und jeder Diskriminerung von FLINTA*-Personen.
Bezahlbares Wohnen & Mieter:innenschutz
Ich lege mich mit Immobilienspekulanten an, die Wohnungen zur Ware und ganze Städte zum Spielplatz für Renditejäger machen. Wohnen ist für mich ein Grundrecht und dafür werde ich immer und zu jeder Zeit kämpfen. Für ein Leben ohne Angst vor Verdrängung, Spekulation oder explodierenden Mieten!
Gute Arbeit und faire Löhne
Ich kämpfe für einen höheren Mindestlohn, sichere Jobs und eine sanktionsfreie Mindestsicherung! Diese Kämpfe gehören für mich zusammen: Eine solidarische Mindestsicherung führt zu höherem Druck auf Arbeitgeber und unterstützt die Arbeiter:innen in Tarif- und Lohnverhandlungen.
Solidarische Klimapolitik
Klimagerechtigkeit bedeutet für mich zwei Dinge: 1. Die Kosten für eine klimagerechte Transformation unserer Industrie und Gesellschaft bezahlen diejenigen, die das Klima am meisten schädigen, also Reiche und Konzerne. Und 2. Brauchen die Menschen im globalen Süden, die jetzt schon am stärksten unter den Klimaveränderungen leiden, unsere Solidarität und Unterstützung.
Öffentliche Daseins-vorsorge
Während Überreiche auf Yachten und in Privatjets ihre Partys feiern, wird uns erzählt, dass für die öffentliche Infrastruktur kein Geld da sei! Das Gegenteil ist richtig: Wir können funktionierende Schulen, einen guten ÖPNV und ein solidarisches Gesundheitssystem schaffen, indem wir von denen nehmen, die unsere Zukunft auf Aktienmärkten verzocken.
Antifaschismus & Demokratie
Ob in Parlamenten oder auf dem Brandenburger Dorfplatz: Demokratie verteidigt man nicht in Sonntagsreden, sondern überall dort, wo Menschen angegriffen und eingeschüchtert werden. Ich unterstütze CSDs und antifaschistische Initiativen in Brandenburg durch praktische Solidarität vor Ort und politischen Druck im Bundestag.
Feminismus & Gleichstellung
Für mich ist Feminismus mehr als eine innere Haltung. Es ist der Weg zu einer gerechteren Gesellschaft und Essenz meiner politischen Arbeit. Feminismus ist die faire Verteilung der Sorgearbeit, öffentlichen Aufgaben und politischer Macht und die konsequente Bekämpfung von Sexismus und jeder Diskriminerung von FLINTA*-Personen.
Politisches Leben in Brandenburg
Vita & Werdegang
Die ersten Jahre
1989
Geboren in Eberswalde-Finow
2009
Abitur am Luise-Henriette-Gymnasium Oranienburg
2009-2019
Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin (FU)
Die ersten Jahre
1989
Geboren in Eberswalde-Finow
2009
Abitur am Luise-Henriette-Gymnasium Oranienburg
2009 - 2019
Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin (FU)
Engagement und parlamentarische Arbeit
2008–2009
Antifaschistisches Engagement in Oranienburg, u. a. im Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt
2009–2013
Hochschulpolitisches Engagement an der FU Berlin
– Mitglied des Studentischen Wahlvorstandes
– Aktiv im Studierendenverband dielinke.SDS
– Mitglied des Studierendenparlaments
– Studentisches Mitglied im Fachbereichsrat Politik- und Sozialwissenschaften
seit 2010
Mitglied der Linksjugend [’solid]
2011-2019 Mitglied des Landessprecher*innenrats
seit 2011
Mitglied der Partei DIE LINKE, Landesverband Brandenburg
2014
Direktkandidatin der LINKEN im Wahlkreis 10 (Oberhavel IV/Uckermark III)
2014–2024
Mitglied des Brandenburgischen Landtages
seit 2025
Mitglied des Bundestags
Engagement und parlamentarische Arbeit
2008–2009
Antifaschistisches Engagement in Oranienburg, u. a. im Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt
2009–2013
Hochschulpolitisches Engagement an der FU Berlin
– Mitglied des Studentischen Wahlvorstandes
– Aktiv im Studierendenverband dielinke.SDS
– Mitglied des Studierendenparlaments
– Studentisches Mitglied im Fachbereichsrat Politik- und Sozialwissenschaften
seit 2010
Mitglied der Linksjugend [’solid]
2011-2019 Mitglied des Landessprecher*innenrats
seit 2011
Mitglied der Partei DIE LINKE, Landesverband Brandenburg
2014
Direktkandidatin der LINKEN im Wahlkreis 10 (Oberhavel IV/Uckermark III)
2014–2024
Mitglied des Brandenburgischen Landtages
seit 2025
Mitglied des Bundestags
Weitere Mitgliedschaften
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bildungspartisanen Berlin Brandenburg e.V.
Bildungswerk für Politik und Kultur e.V.
Rote Hilfe e.V.
Weitere Mitgliedschaften
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bildungspartisanen Berlin Brandenburg e.V.
Bildungswerk für Politik und Kultur e.V.
Rote Hilfe e.V.