Finanzkriminalität

Bei Finanzkriminalität geht es nicht um abstrakte Zahlen, sondern um Milliarden, die der Allgemeinheit fehlen. Ich will, dass Steuerhinterziehung und kriminelle Finanzgeschäfte konsequent verfolgt werden – statt diejenigen davonkommen zu lassen, die es sich leisten können.

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Kleine Anfrage „Geldwäsche in deutschen Zollfreilagern“ 13.03.2026

Zollfreilager bieten Anonymität, kaum Kontrolle und steuerliche Vorteile – und damit erhebliche Risiken für Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Sanktionsumgehung. Mit der Kleinen Anfrage „Geldwäsche in deutschen Zollfreilagern“ fragt Isabelle Vandre nach dem Kenntnisstand der Bundesregierung und fordert mehr Transparenz und wirksame Maßnahmen gegen Finanzkriminalität.

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Deutschland darf kein Geldwäscheparadies bleiben

In Deutschland werden jedes Jahr schätzungsweise 100 Milliarden Euro aus Straftaten gewaschen und 125 Milliarden Euro Steuern hinterzogen. Isabelle Vandre kritisiert die jahrelangen Versäumnisse bei der Bekämpfung von Geldwäsche und organisierter Finanzkriminalität und fordert wirksame Ermittlungen, die Einziehung krimineller Vermögen und endlich konsequentes staatliches Handeln.

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Russische Vermögen einfrieren – Oligarchen endlich in den Blick nehmen

Das Einfrieren russischen Staatsvermögens ist richtig – doch auch die Vermögen russischer Oligarchen müssen konsequent erfasst und offengelegt werden. Isabelle Vandre fordert ein europaweites Immobilienregister und ein wirksames Vorgehen gegen Kriegsprofiteure. Zugleich mahnt sie Rechtssicherheit, gemeinsame europäische Verantwortung und einen Schuldenschnitt für die Ukraine an.

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Kleine Anfrage „Entwicklungen beim Steuervollzug 2024“ 14.10.25

Nur 1,7 Prozent der Betriebe wurden 2024 steuerlich geprüft – und dennoch wurden dabei knapp 11 Milliarden Euro zusätzlich eingenommen. Mit der Kleinen Anfrage „Entwicklungen beim Steuervollzug 2024“ kritisiert Isabelle Vandre fehlende Kontrollen und fordert eine Steuerlückenschätzung. Denn während bei Bürgergeldempfängern um jeden Euro gestritten wird, bleiben bei Unternehmen Milliarden liegen.

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Cum-Cum aufklären statt Beschäftigte zu gängeln

Die Bekämpfung von Schwarzarbeit darf nicht zulasten prekär Beschäftigter gehen und dabei insbesondere migrantische Beschäftigte treffen. Isabelle Vandre fordert stattdessen mehr Schutz und Beratung sowie ein konsequentes Vorgehen gegen die Profiteure von Ausbeutung. Gleichzeitig braucht es mehr Personal und eine stärkere Strafverfolgung, um Cum-Cum und Cum-Ex aufzuklären und Milliarden zurückzuholen.

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